

Der heutige Standort der Imkerei honig.bio liegt im Bannholz in Wohlen bei Bern. Zwischen Wald und Wiese finden die Bienen ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Nahrungsangebot. Je nach Jahreszeit sammeln sie Nektar von Wiesenblumen, Heilkräutern, Raps und Obstbäumen sowie Honigtau von Waldbäumen.
Am Wohlensee in Wohlen bei Bern standen unsere Bienenvölker auf dem Gelände des Vereins für ökologische Garten- und Landschaftskultur «Per Culturas». Die selten gemähten Wildwiesen förderten eine grosse Artenvielfalt und boten den Bienen reichlich Nahrung. Ergänzt wurde das Angebot durch Obstbäume und die vielfältige Ufervegetation am nahe gelegenen See.
Zugegeben, beim Anblick des dicht besiedelten «Breitsch» denkt man nicht sofort an eine Imkerei. Doch der Eindruck täuscht! Auf dem Flachdach der ehemaligen Feuerwerkkaserne Viktoria fanden unsere Bienenvölker eine überraschend vielfältige Tracht vor, geprägt von den Lindenalleen, den Ahornbäumen und nicht zuletzt von den teils exotischen Pflanzen des Botanischen Gartens. Heute stehen dort keine Bienenvölker von honig.bio mehr.
Ein weiterer früherer Standort lag mitten in einem wilden Stadtgarten im Elfenauquartier. Der nahe gelegene Dählhölzliwald, die grossen Gärten der Botschaftsvillen mit ihren alten Bäumen und das Aareufer boten den Bienen während der ganzen Saison vielfältige Nahrung. Aus dem gesammelten Nektar entstand ein aussergewöhnlich aromatischer Honig.